Autor: Roger Graf

  • Flickr und die Möglichkeiten

    Nun habe ich mir endlich einen Account bei Flickr.com geholt. Flickr ist ein kostenloser Online Service von Yahoo, den ich dazu nutzen kann, meine Fotos hoch zu laden, zu organisieren und zu veröffentlichen. Was mich dabei fasziniert, sind die vielfältigen Möglichkeiten, was man mit den Bildern alles machen kann. Das erste ist das wohl offensichtlichste: In der rechten Seitenleiste findet man ab jetzt ein Flickr Plugin, das immer zufällig drei Bilder aus meiner Sammlung präsentiert. Bei Klick auf eines dieser Bilder kommt man direkt zu Flickr, wo man sich alle Bilder anschauen kann, oder die meiner Kontakte.

    Im Moment sind noch nicht viele Bilder von mir online. Das liegt zum einen daran, daß man monatlich nur ein Upload Volumen von 20 MByte hat, andererseits aber auch daran, daß ich all meine Bilder nochmals überarbeiten möchte, bevor ich sie veröffentliche. Das dauert natürlich. Ich werde aber immer darauf hinweisen, wenn neue Bilder online sind.

    Habe ich eben noch von den vielfältigen Möglichkeiten gesprochen, so möchte ich hier auch welche präsentieren. Da wäre zum Beispiel Spell with Flickr. Hier kann man sich aus zufällig gesuchten Buchstaben aus dem flickr Fundus Wörter zusammen stellen lassen. Ein lustiges Gimmick.

    Interessant ist auch Flickr Montager, das aus hunderten von Bildern ein großes Mosaik herstellt, das man selbst wählen kann. Bekannt wurde das glaube ich hauptsächlich durch das „Truman Show“ Filmplakat. Es gibt auch Desktop Tools für so etwas.

    Sehr viel Spaß macht der Related Tag Browser. Es funktioniert ganz einfach: Man gibt einen Begriff ein (z.B. Weihnachten) und bekommt alle Bilder die bei Flickr mit diesem Tag (Beschreibung) zu finden sind. Dazu bringt der Tag Browser schön animiert auch noch aberdutzende Tags, die damit zusammen hängen. So kommt man schnell vom Weihnachtsmarkt zum Rockefeller Center in New York.

    Noch eine Flash Anwendung ist flickrGraph. Nach Eingabe eines Namens oder E-mail Adresse werden die Bilder und Tags des Besitzers angezeigt und dazu auch die Kontakte, die der Benutzer schon geknüpft hat. Und natürlich auch deren Kontakte. So entsteht schnell ein interessantes Netzwerk aus Fotografen und hübschen Bildern.

    Also faszinierende Aussichten. Ich halte euch auf dem Laufenden, was es Neues bei Flickr und mir gibt.

  • Zum Ausgehen zu alt

    Ähnliches hab ich früher schon gedacht. Und nun, da ich wohl oder übel langsam alt werde, stelle ich mir folgende Frage immer öfter: Warum geht man Samstags Abends erst nach 23 Uhr weg? Wer hat sich einfallen lassen, daß man vor Mitternacht in keinem Club auftauchen sollte? Wer kam auf die bescheuerte Idee, man solle erst mitten in der Nacht anfangen Spaß zu haben, nur um die Nacht zum Tag zu machen und dadurch den folgenden Tag dabei auch noch völlig zu verlieren?

    Wäre es nicht genau so schön und lustig, wenn man schon um 20 Uhr ausgehen könnte? Wenn man noch nicht müde ist? Wenn man weiß, die Nacht geht jetzt noch acht Stunden und nicht nur vier? Wenn man sich um sieben nicht schon überlegen müsste, wie man den Abend bis zum ausgehen füllen könnte (Und aus lauter Verzweiflung „Wetten dass“ guckt und dabei einschläft).

    Oder wenn man nicht verzweifelt auf der Suche nach einer Cocktailbar (zum Vorglühen) seinen Spaßlevel und die Lust sinken sieht? Es gäbe soviel gute Gründe, einen Samstag Abend etwas früher zu starten. Und ich möchte nun nicht hören, daß genau die von mir genannten Dinge eben zu einem gelungenen Samstagabend gehören, so wie ein Vorspiel. Denn oft genug hab ich erlebt, daß der Abend um 22 Uhr schon gelaufen war, noch bevor man einen Fuß vor die Tür gesetzt hatte.

    Dazu paßt auch die Frage, warum die Läden, die man dann besucht, grundsätzlich zuwenig Licht und zu laute Musik bieten. Von der schlechten Luft einmal abgesehen (die Kleidung läßt sich ja lüften). Aber wenn ich auf Partnersuche bin, bringt mir Dunkelheit und Stroboskop Licht gar nichts. Wenn ich eine Unterhaltung führen will, bringen mir 300 Dezibel auch nichts (außer einem Hörschaden). Okay, wenn ich auf der Tanzfläche hüpfen oder dumm allein herum stehen will, geht das alles schon in Ordnung. Aber nur um eines der beiden Dinge zu tun, geh ich doch nicht weg.

    Ja, es kann an meinem Alter liegen. Aber ich schätze immer mehr die gemütlichen Abende in einer lauschigen Bar, einem netten Cafe, in einem Biergarten oder in ein einem Restaurant. Ich möchte die Menschen sehen, mit denen ich mich unterhalten ohne schreien zu müssen.

    Da fällt mir gleich noch eine Frage ein: Was ist eigentlich aus diesen Radiosendungen geworden, die es noch vor einigen Jahren gab, wo man sich melden konnte, wenn man eine Party schmiß oder auf der Suche nach selbiger war. Machen die Leute heutzutage keine Partys mehr, auf denen sie wildfremde Krawallmacher, Spanner oder Dummschwätzer einladen wollen?

  • Vorsicht Kunde – mein Nokia Debakel

    Mit am liebsten lese ich in der c’t die Rubrik "Vorsicht Kunde". Zuerst amüsiere ich mich immer ein wenig über den Titel, der so klingt, als würde hier keine Warnung für Kunden stehen, sondern als würde vor den Kunden selbst gewarnt. Also in etwa der Satz, den sich gelangweilte, inkompetente Media Markt Mitarbeiter zuraunen, wenn man mit fragendem Gesicht auf sie zukommt.

    Letztendlich geht es in dieser Rubrik aber doch um die Abenteuer, die so mancher Kunde in unserer Service Wüste durchschreiten muß. Die Haare stehen einem desöfteren zu Berge wenn man liest, was sich so manche Firmen erdreisten und wie sie mit dem Satz "Der Kunde ist König" umgehen.

    Jetzt habe ich selbst so einen Fall erlebt. Wie ich es schon ein paar Mal hier in meinem Blog erwähnt hatte, geht es um den Ärger mit meinem Handy. Ich bekam im Juni ein Nokia 6230i von O2 (für 80 Euro) und hatte auch bis zum September Freude damit. Dann schaltete es einfach aus und wollte nicht mehr anspringen (sozusagen). Kein Problem, so dachte ich, ist ja noch ewig Garantie drauf. Ich schlenderte also zu einem O2 Shop, dessen (türkische) Mitarbeiter mir ebenfalls versicherten, dass es gar kein Problem sei. Man wolle das Gerät zur Reparatur schicken. Alles kostenlos.

    Wunderbar, dachte ich und freute mich auf die folgende Woche, in der ich das Gerät wieder hätte erhalten sollen. Natürlich erhielt ich es nicht. Ich stand ab da etwa jeden dritten Tag in der Filiale um nachzufragen, wann das Handy denn komme? Man zuckte mit den Schultern, rief irgendwo an und sagte, es müsste unterwegs sein. Die Telefonate wurden allesamt auf türkisch geführt und ich überlegte schon, ob man mein Handy vielleicht nach Ankara verschickt hatte und nun als Geisel hielt, weil Teile des deutschen Bundestages gegen den EU-Beitritt der Türkei waren.

    Ich bekam das Handy über drei Wochen nach dem Einsenden zurück. Und zwar immer noch defekt. Auf meine Frage, warum es so lange gedauert hatte, warum es immer noch nicht funktionierte und was denn überhaupt daran gemacht worden sei, wurde der freundliche O2 Mitarbeiter ungehalten und schnauzte mich an, er wisse das alles nicht und es würde auch nicht helfen, wenn ich ständig vorbei käme um Fragen zu stellen.

    Ich nahm das Gerät mit und rief bei dem Service Center (Degen heißen die) an, unterstellte Unfähigkeit und vereinbarte, das Handy erneut einzuschicken. Ganz nebenbei erzählte man mir, dass mein Handy beim ersten Versuch genau 4 Tage im Haus gewesen sei. Wo es die restlichen fast drei Wochen abgeblieben sei, könne man mir nicht sagen. Egal, ich wusste ja, dass es an einen Stuhl gefesselt in Ankara lag und man mir demnächst eine Taste davon zum Beweis geschickt hätte, mit einem Drohbrief, es zu zerstören, wenn die EU nicht bereitwilliger würde.

    Eine Woche später erhielt ich das (neue – es hatte eine andere Seriennummer) Handy zurück. Und diesmal ging es an. Fand aber kein Netz. Dann ging es wieder aus.

    Jetzt telefonierte ich mit diversen Hotlines. Zunächst Nokia, die mir erklärten, sie seien dafür nicht zuständig, sondern O2. Dann mit O2, die mir erklärten, sie seien dafür nicht zuständig, sondern Nokia. Dann wieder mit Nokia… und so weiter und so fort.

    Die Nokia Member Hotline wurde ganz schnell ungeduldig mit mir, während die O2 Hotline gar keine Zeit dazu hatte – denn die sind so teuer, dass ich mir gar keine großen Entschuldigungen anhören wollte.
    O2 erklärte sich dann endlich bereit, mir entgegen zu kommen (was hier mehr nach Kulanz riecht als nach geltendem Recht für Kunden) und mein Handy gegen ein sogenanntes Swap Handy auszutauschen. Das bedeutet, ich bekam ein ehemals defektes aber repariertes Handy für mein neues, nicht funktionierendes. Matt erklärte ich mich damit einverstanden.

    Was soll ich sagen? Das nächste Handy funktionierte wieder nicht. Erneute Anrufe bei allen möglichen Hotlines, einige Faxe, einen Brief und ein Besuch in einem Nokia Service Center. Dort wurde mir gesagt, dass der Akku absolut in Ordnung sei und man könne leider nichts für mich tun, weil das Handy ja schon einmal in Reparatur war und man nun 30 Tage warten müsste. Ich wiederhole: weil das Handy unrepariert aus der Reparatur kam und mittlerweile zweimal getauscht worden war, sollte ich jetzt einen Monat lang mit dem weiterhin defekten Gerät darauf warten, das man es reparieren dürfte.

    Interessanterweise stand in dem Service Center hinter mir ein Mann mit dem ich schnell ins Gespräch kam und der mir erzählte, dass er das Nokia 6230i schon dreimal gehabt hätte und alle seien defekt gewesen. Auch das seiner Frau und das seiner Mitarbeiter. Er hätte nun die Schnauze voll und würde auf Wandlung bestehen.

    Und das tat ich auch. Ich rief wutentbrannt bei O2 an, erklärte in drei Sätzen, dass ich kein viertes defektes Handy möchte und auf Wandlung bestünde (bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich etwa 30 Euro für Hotlines, Faxe und Pakete ausgegeben). Die Hotline Mitarbeiterin ließ meine schöne Wut einfach so verpuffen, indem sie mir sagte, dass das natürlich kein Problem und eine Selbstverständlichkeit sei. Warum nicht gleich so?

    Ich besitze nun ein Sony Ericsson K750i und bin begeistert. Nicht nur, weil das Handy schicker aussieht, eine durchdachtere Menüführung hat und mit mehr Extras daher kommt, sondern auch, weil ich das ganze dreißig Euro günstiger bekommen hatte als das alte Nokia und dazu noch ein Bluetooth Headset, ein Card Reader und eine größere Speicherkarte. Was will man mehr?

    Jetzt hoffe ich nur noch, dass dieses Handy nicht auch einfach so wieder kaputt geht.

  • Fröhliche Weihnachten (A Christmas Story) – Der Film

    Fröhliche Weihnachten (A Christmas Story) – Der Film

    Weihnachten steht unweigerlich vor der Tür. Es bringt jetzt nichts, darüber zu meckern, dass man schon seit drei Monaten Lebkuchen und Spekulatius angeboten bekommt. Denn jetzt geht es langsam in die heiße Phase. In Freiburg hat der Weihnachtsmarkt eröffnet und ich selbst habe schon die Weihnachtsbeleuchtung aufgehängt.

    Wenn es draußen dann so richtig knackig kalt ist, gibt es kaum etwas schöneres, als sich vor den Fernseher zu setzen und wieder einer der schönen Weihnachtsklassiker zu gucken. Da hat jeder andere Vorstellungen davon, was ein Klassiker ist. Ich finde, es kommt hierbei nicht mal auf die Qualität der Filme an. Es geht einfach nur um das Gefühl, das sie einem vermitteln.

    Bei mir sind es im Grunde nur drei Filme, die mir dieses besondere Gefühl geben. Das wäre „Scrooged“, „Schöne Bescherung“ und „Fröhliche Weihnachten“. „Fröhliche Weihnachten?“ werden sich manche nun fragen, „von dem hab ich ja noch nie gehört.“ Tja, das liegt daran, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS gibt und er alljährlich irgendwo in den Dritten im Nachmittagsprogramm verkloppt wird. Eine Schande. Denn jeder, der ihn je gesehen, liebt ihn auch.

    In den USA gibt es „A Christmas Story“ sogar als Special Edition und hat anscheinend hat er dort im Fernsehen etwa den Stellenwert, den bei uns „Dinner for One“ an Silvester hat – es geht halt nicht ohne.

    Leider fehlt er mir auch in meiner Sammlung, seit vor ein paar Jahren mein altes VHS Band endgültig den Geist aufgab (solche Bänder sind nun mal nicht jahrzehntelang strapazierfähig). Auf meiner Suche im Netz fand ich zumindest eine schöne kleine Beschreibung bei MDB und außerdem einen Trailer.

    Ansonsten bleibt mir nichts anderes übrig als das konzentrierte Studieren des Programmhefts, um ja nicht zu verpassen, wenn BR3 oder so den Film an einem Donnerstag Nachmittag oder so um 13:40 oder so zeigt. Bis dahin brauche ich noch unbedingt einen DVD Recorder.

    Welche Filme seht ihr denn gerne zu Weihnachten? Schreibt mir das mal…

    Update

    Im Winter 2022 erschien dieFortsetzung unter dem Titel „A Christmas Story Christmas“ beziehungsweise in Deutschland als „Leise rieselt der Streß“. Ob es diesen Film gebraucht hätte, müssen andere entscheiden. Ob er zu einem solchen Klassiker wie das Original werden wird, wage ich allerdings zu bezweifeln.

  • Die Tauben vor dem Migros

    Die größte und erfolgreichste Lebensmittelkette der Schweiz hat seit einigen Jahren auch Filialen in Deutschland. In Freiburg und in Lörrach steht jeweils ein Migros Supermarkt. Letzten Samstag stand ich vor der Lörracher Filiale und genehmigte mir eine heiße Wurst von dem davor befindlichen Stand. Dabei hatte ich ein ständiges, sehr hohes, beinahe schmerzhaftes Pfeifen im Ohr.

    Schon in Panik, dass der Tinitus in meinem hohen Alter so langsam Überhand nimmt, schaute ich mich nach anderen Ursachen um. Und tatsächlich, Migros hatte vor einiger Zeit Lautsprecher in ihrem Eingangsbereich installiert, die diese hohen Frequenzen von sich gaben.

    Auf Anfrage erfuhr ich dabei, dass sich die Mitarbeiter und Anwohner schon darüber beschwert hätten. Allerdings sei alles von Stadt, Land und Flu… äh Ordnungsamt überprüft und für unbedenklich befunden worden. Man müsste also mit dieser Körperverletzung leben.

    Der Grund für alles ist leicht erklärt. Durch die hohen Töne sollen Tauben von dem Vorplatz vertrieben werden. Offensichtlich klappt das aber gar nicht, denn zwischen meinen Füßen rannten genug Vögel herum, um all meine Brotkrummen aufzusammeln. Alles, was hier vertrieben wird, ist Kundschaft.

    Und mal ehrlich, Migros, das hätte euch doch auch klar sein müssen, dass ihr mit hohen Tönen keine Tauben verscheuchen könnt. Denn wie allgemein bekannt ist, hören die Tauben doch eh nichts.

    Ok, ok, der war schlecht. Es ist ein eiskalter November Montag. Man möge mir verzeihen.

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  • Handymania

    Zur Zeit habe ich ja mächtig Ärger mit meinem Handy. Die ganzen Hintergründe zu diesem Skandal werde ich demnächst hier veröffentlichen. Sobald ich die Geschichte hinter mir und nach drei Monaten endlich ein neues Handy bekommen habe. Das dann bitte auch funktioniert.

    Seitdem laufe ich jetzt mit meinem uralten Nokia Knochen herum, ein mintgrün-weißes 3410 mit Monochrom Display und…. sonst nichts. Alles, was man mit diesem Handy machen kann, ist telefonieren, simsen (oder heißt es smsen) und nunja, vielleicht noch Snake spielen. (mehr …)

  • Rabimmel, rabammel, rabumm

    Es ist St.Martin. Wieder einmal. Und da ich nun endlich die Möglichkeit dazu habe, muss ich endlich mal etwas los werden. Hallo liebe Kindergärtnerinnen und Erziehungsberechtigten (und solche, die sich dafür halten). In dem Lied "Ich geh mit meiner Laterne" heißt es folgendermaßen: "Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabumm."

    RABIMMEL!
    RABAMMEL!
    RABUMM!

    Und nicht, wie ich es in letzter Zeit immer wieder hören mußte: "Rabimel, rabamel, rabumm, bumm bumm." NEIN! Da ist kein Bumm Bumm. Wenn ihr Bumm Bumm wollt, dann stellt euch in einer Karaoke-Bar und bummbummt dort herum. Oder traut euch in einen Club an einem Black Music Abend, da bummbummt es genauso schön. Aber in unserem Laternen-Lied bummbummt es nicht.

    Wenn ihr weiterhin dieses Lied verbummbummt, werden eure Kinder ihren Kindern auch irgendwann bumm bumm beibringen. Und dann – bummbummt es bald überall. Herrje.

    Gut, ich weiß, irgendwann werden unsere Kinder das gar nicht mehr selbst singen. Sie werden ihre Handys einschalten, sich gegenseitig anrufen und als Klingelton wird die verbummbummte Hip-Hop Version dieses Songs, gemacht von den Schnappi Produzenten, erklingen. Zu meiner Zeit hätte es das nicht gegeben. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus. Und bumm.

  • Bei mir biste scheen

    Nicht wenige Männer und Frauen auf dieser Erde hadern mit ihrem Aussehen. Vermutlich ist es bei Frauen noch schlimmer als bei uns eitlen Hähnen. Verstärkt wird dies natürlich (und da wird mir niemand widersprechen, da es schon seit Jahrzehnten bekannt ist) durch das Bild, das uns die Medien vermitteln. Da sehen die Models stets wie aus dem Ei gepellt und makellos aus. Auch die Hollywood Schönen haben stets perfekte Körper, perfekte Haare, perfekte Zähne.

    Was allerdings immer wieder gern vergessen wird, ist die Tatsache, dass es einige Stunden dauert, einen Star oder ein Model so aufzubrezeln. Gut, da muss natürlich Mutter Natur schon vorher ein glückliches Händchen gehabt haben, denn alles kann Make-up und Chirurgie dann doch nicht (prominentes Gegenbeispiel: Kate Moos – da hilft einfach gar nichts mehr). Dass Mutter Natur aber auch manchmal etwas verschlafen ist und mit strähnigen Haaren und Ringen unter den Augen unterwegs ist, beweisen die vielen schönen Paparazzi Fotos in den einschlägigen Magazinen.

    Anders sieht es bei professionellen Fotografien aus. Ich picke da einfach mal die Playboy Bunnys heraus. Solche Bilder sind ein Zusammenspiel von perfektem Make-up, perfekten Lichtverhältnissen, perfektem Fotomaterial und am Ende natürlich die Fotoretusche am Computer.

    Es ist teilweise sehr überraschend wie solche Fotos zustande kommen, mit welchen Tricks da gearbeitet wird (Öl auf dem Körper um Schatten weicher zu machen, Luft anhalten während des Fotografierens etc.) Das interessanteste für mich ist allerdings die Retusche. Hier werden die letzten Pickelchen, Fältchen, Unebenheit, die nun mal JEDER Mensch hat ausgebügelt. Selbst Knochen, die unvorteilhaft heraus stehen, oder Haarsträhnen, die nicht ganz so glänzend über den Schultern hängen, werden hier bearbeitet, Augen aufgehellt, Zähne gebleicht und gerade gerückt… die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

    Ein sehr gutes Beispiel was alles mit Photoshop und Co. Möglich ist, zeigt KayDesign. Der Macher ist selbst Profi Fotograf und zeigt hier eindrucksvoll, wie Fotos nach der Bearbeitung gleich noch mal so schön aussehen. Es gibt auch einige Beispiele für Männer (ich mach mir jetzt auch überall solche Muskeln hin und den Bauch weg) und einige wirkliche verblüffende Effekte. Also hinsurfen, angucken und dann weiter Lebkuchen essen. Bei den Weihnachtsfotos wird einfach alles retuschiert.

  • Tipps vom Womanizer

    Ok. Genug der Scherze. Kommen wir endlich zu den wirklich wichtigen Themen. Wie spricht man eine Frau an? Das mag für viele uninteressant oder gar kein Problem sein. Und für mich persönlich ist das gottlob auch keine Frage mehr. Aber da draußen rennen noch genug verwirrte Männer herum, die nicht wissen, wie sie es anstellen sollen. Und ganz ehrlich: sie können es auch nicht wissen. Wenn ich also eines gelernt habe (Achtung, ich erzähle aus meinem reichen – hüstel – Erfahrungsschatz) dann ist es, dass es überhaupt keine Regeln gibt. Bis auf diese vielleicht: Es ist ein Krieg da draußen und sie können deine Angst riechen.

    Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass man schon innerhalb der ersten drei Sekunden weiß, ob man mit seinem Gegenüber jemals ins Bet will. Nach sieben Sekunden ist schon entschieden, ob man sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann. Tja, das ist erschreckend, denn in diesen sieben Sekunden hat man noch nicht mal etwas außer "Ähhh…" gesagt. Dieser ganze Prozeß läuft unterbewusst ab und beruft sich allein auf optische Reize. Da hat man in Chats vielleicht größere Chancen (kommt natürlich ganz auf das eigene Aussehen und Auftreten an).

    Was ich eben erzählt habe, bezieht sich natürlich nur auf Frauen. Männer sind da etwas geradliniger. Die wissen in der ersten Sekunde schon, dass sie mit der Frau ins Bett wollen und entscheiden wiederum eine Sekunde nach dem Orgasmus, ob sie sich ein gemeinsame Zukunft vorstellen können.

    Hmm, vielleicht übertreibe ich damit aber auch ein bisschen. Tatsache ist dennoch, dass es auf eine gesunde Mischung aus Auftreten, Aussehen und sehr sehr viel Glück ankommt. Wenn du als Mann auf eine Frau zu gehst, die dich schon von vorneherein abstoßend findet, kannst du machen was du willst. (Anders sieht es aus, wenn die Frau nicht allzu clever ist. Da haben wortgewandte Männer noch die Chance, die Angebetete so lange tot zu quatschen, bis diese gar nicht mehr anders kann, als "Ja" zu hauchen)

    Mein guter Freund Chris ist derzeit auf der Suche. Er sieht passabel aus, ist clever, hat einen sehr feinen Sinn für hintergründigen Humor und man kann stundenlang mit ihm quatschen. Weitere Qualitäten kenne ich als sein Freund nicht, wenn aber eine der hier lesenden Damen Interesse an einem Kennenlernen hat, werde ich gerne als Vermittler fungieren. Mail an mich.

    Chris ist jedenfalls nicht der Typ, der auf Frauen zugeht. Teils aus Schüchternheit, teils aus vollkommenem Unwissen, was man denn sagen soll. Und das ist absolut verständlich. Was soll man denn sagen? Seien wir doch mal ehrlich, Ladys: Jeder Spruch ist doch zum schreien doof, oder? Welche vernünftige Frau lässt sich mit einem vorher geübten Spruch davon überzeugen, dass es sich lohnen könnte, sich weiter mit diesem Kerl zu unterhalten?

    Beste Taktik ist hier wohl immer noch: Blickkontakt suchen, sie zum lächeln bringen. Und erst wenn man sicher sein kann, dass zumindest optische Sympathie herrscht, rüber gehen und.. jetzt kommt’s… so ehrlich wie nur möglich sein. Wenn man nicht weiß, was man sagen soll, sollte man genau das sagen. Wenn sie hier nicht schon lächelt, weil du ein mutiger, gleichzeitig schüchterner aber grundehrlicher Kerl bist, steht es ohnehin nicht gut um euch.

    Außerdem sind Gespräche immer Ballspiele. Nachdem du ihr deinen Ball zugepritscht hast, ist sie am Zug. Wenn du ihr den vierten Ball zugespielt hast, ohne dass einer über das Netz zurück geflogen wäre, sollte man sich wiederum überlegen, sich zu verabschieden. (Ganz ehrlich: sogar das kann ich manchen Situationen helfen. Denn manche Frauen fühlen sich wohl bedrängt und haben dann lieber noch ein bisschen Zeit, um wieder auf dich zukommen zu können. Uff, wie kompliziert.)

    Ich könnte natürlich noch ewig so weiterschreiben, denn wie schon gesagt: es gibt keine Regeln, es hängt von der Uhrzeit, den Protagonisten, dem Umfeld, dem Alkoholgrad, dem finanziellen und hormonellen Status und etwa tausend weiteren Punkten ab, ob es gelingt oder nicht.

    Aber da gibt es jemanden, der es wirklich drauf hat. Phillip von Senftleben heißt der Kerl und er hat auf diversen Radiostationen eine regelmäßige Sendung, in der er wildfremde Frauen anruft, um deren Telefonnummer zu ergattern. In den meisten Fällen gelingt es ihm sogar. Dieser Typ wird dort als Flirter und Womanizer bezeichnet und hat einen Charme, der offensichtlich sehr gut ankommt. Eine klasse Mischung aus Selbstsicherheit und Frechheit. Von ihm könnte man lernen. Wenn eben nicht immer noch gälte: es gibt keine Regeln und daher auch keine Tipps. In einigen Foren habe ich über Senftleben gelesen, dass die Männer offensichtlich anerkennende Meinungen über ihn haben, während eigentlich alle Frauen behaupten, er sei zu schleimig und keine normale Frau würde auf so etwas herein fallen. Nun, letztendlich bestätigt das nur meine Meinung.

    Also Chris, mach dir keine Gedanken, es bringt ohnehin nichts. Du kannst genauso viel falsch wie richtig machen. Aber wenn du es nicht wagst, hast du alles falsch gemacht. Wir sollten mal wieder um die Häuser ziehen.

  • KFC Sucht

    Ob man in Zeiten von Vogelgrippe sagen darf, was ich jetzt erzählen möchte? Ich weiß es nicht und darum mache ich es einfach. Hallo. Ich heiße Roger. Und ich bin süchtig. Süchtig nach KFC. Das hat weniger mit Fußball als mehr mit Kentucky Fried Chicken zu tun. Mit knusprig fritierten, in einer würzigen Panade liegenden, saftigen, herrlichen Hühnchenteilen. Dazu einen Maiskolben und Kohlsalat und… noch mehr Chickenteile. Herrje, selbst beim Schreiben läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen.

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  • Wieder eine Mauer, die alle Welt nervt

    Wir haben die Mauer wieder. Zumindest in Freiburg. Und in manch anderen deutschen Großstädten. Natürlich nennt sie sich heute nicht mehr so, sondern heißt ganz international Wall. Und in Wirklichkeit ist dies natürlich nur ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Deutschland mit hochmodernen Werbeplakaten, Litfaßsäulen, Stadtmöbeln und weiteren Multimedia Gimmicks zu „verschönern“.

    Die machen das nicht mal ungeschickt, wie man hier schön nachlesen kann. Wall unterbreitet der Stadt das Angebot, die Stadt mit hochwertigen Möbeln auszustatten (Behindertenklos, Wartehäuschen etc.) und darf im Gegenzug alles mit Werbebannern zupflastern. So dass die Innenstadt bald aussieht wie die Spiegel Online Homepage ohne Werbeblocker. Man mag von diesen Maßnahmen halten was man will. Eine geniale Idee ist es allemal.

    Allerdings stehe auch ich nur kopfschüttelnd da und sehe an Freiburgs Straßen grell leuchtende Werbeschilder im 100 Meter Abstand. Die darauf befindliche Werbung nehme ich gar nicht wahr. (Bewusst. Denn laut Studien nimmt man diese Botschaften natürlich dennoch auf und speichert sie ab. Beim nächsten Einkauf sollen diese unterbewussten Informationen dann in die Kaufentscheidung einfließen). Und auch andere Leute haben Probleme mit diesen Möbeln.
    Eines dieser Stadtmöbel ist ein sogenannter Blue Spot. Das sind Kabinen, in denen man Zugriff auf das Internet hat, sich kostenpflichtig Informationen über die Stadt besorgen kann, kostenpflichtige W-LAN Zugänge finden kann und so weiter. Alles ganz hübsch mit Touchscreen und großen, freundlichen Buchstaben.

    Ich nutzte die Chance gleich mal und ließ allesroger.net mitten auf der Kajo erscheinen. (Die Kajo ist Freiburgs Ku’Damm oder Kö und heißt eigentlich Kaiser Joseph Straße (ist es eigentlich Zufall das diese Haupteinkaufsstraßen alle abgekürzt werden und mit K wie Kaufen beginnen?).

    wallwerbung

    Leider ist der kostenlose Internetzugang auf 5 Minuten begrenzt, so dass die Seite wohl gleich darauf wieder verschwand. Aber in dieser Zeit hätte ich den nächsten Blue Spot schon erreicht und mehrere Hundert Menschen hätten das Logo gesehen. Ich sehe schon zukünftige Studentenjobs auf uns zu kommen, wo man dafür bezahlt wird, dafür zu sorgen, stets die Page des Kunden online zu halten.

    Meine Werbung hat bestimmt funktioniert. Ich bin mir sicher, daß ich einen Leser mehr gewonnen habe, als die Seite da so rumstand. Denn gleich nach mir trat jemand an den Blue Spot heran und betrachtete eingehend das Logo. Und bestimmt las er weiter und versuchte nicht eine Pornoseite aufzurufen. (Ob das möglich ist und die vergessen haben, solche Seiten zu sperren, werde ich demnächst mal testen)

  • Under Pressure

    Man kann sich das Leben wirklich ganz leicht ganz schwer machen. Ich kann davon ein langes Lied singen. Denn ich setze mich selbst immer wieder unter Druck. Und lasse mich auch gern unter Druck setzen. Als ich vor kurzem eine Mail bekam, in der man mich für mein Blog und für meine Texte lobte, bekam ich prompt eine kleine Panikattacke. Denn ich hatte keine Idee für einen neuen Text. Und nun, da ich wußte, das man von mir und meinem Geschribbsel wohlwollende Notiz nahm, durfte ich es nicht zulassen, in meiner Qualität abzusteigen. Was also sollte ich tun? Worüber schreiben? Entsetzlich.

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  • Meine Kleidung kommt zu kurz

    Uns Paranoiden war es ja schon seit langem klar. Die Elektroindustrie hat in allen ihren Geräten eine Sollbruchstelle eingebaut. Einen winzigen Schaltkreis, ein unscheinbares Bauteil, ein im Grunde unnötiger Kondensator vielleicht, der zu einem ganz bestimmten, planbaren Zeitpunkt hin seinen Dienst versagt und das komplette Gerät unbrauchbar macht. In der Regel wird dieser Zeitpunkt auf etwa einen Monat nach Garantieablauf gelegt. Jeder weiß das.

    Die Autoindustrie macht das ebenfalls schon lange (und ich möchte gar nicht erst damit anfangen zu behaupten, daß es den Reifenherstellern eigentlich möglich wäre, Reifen zu produzieren, die nicht innerhalb kürzester Zeit ohne Profil unterwegs sind). Auch hier haben findige Ingenieure herausgefunden, daß man an Autos mehr verdient, wenn sie oft in die Werkstatt müssen. Da heutige Materialien und Produkte aber zu hochwertig produziert werden können, muß man sich auch hier an diversen, nicht sicherheitsrelevanten Stellen selbst darum kümmern, daß das Auto stets im entscheidenden Moment versagt.

    So viel zur bisherigen Realität. Neu ist allerdings, was mir gestern auffiel, als ich verzweifelt vor meinem Kleiderschrank stand. Die Textilindustrie ist mittlerweile auf den Zug aufgesprungen. Es muß so ein, ich habe Beweise.

    Mittlerweile werden Hemden verkauft, die einfach so eingehen. Sven meinte, nur Wolle würde eingehen, aber ich bin der festen Überzeugung, daß in diese Polyesterfabrikate Stoffe eingearbeitet werden, die zum Beispiel bei Dunkelheit (im Schrank) ihre Struktur verändern können und somit der komplette Stoff zusammen schrumpft. Mit dem Ziel natürlich, sich ständig neue Hemden kaufen zu müssen, die dann wiederum nach drei Jahren schon wieder zu klein geworden sind.

    Wie könnte es anders zu erklären sein, daß mir diverse Hemden einfach nicht mehr passen? Darunter auch einige meiner (nun ehemaligen) Lieblingshemden.

    Man hatte nur ein mildes Lächeln für mich übrig und meinte, es läge weniger an den Hemden die geschrumpft sind, als mehr an meiner Leibesfülle, die etwas voluminöser geworden sei.

    Das halte ich nun wieder für Unsinn. Denn warum sind die Hemden dann auch an den Armen zu kurz geworden? Häh? Häh?

    Ich werde die Sache genau beobachten und beim geringsten Anzeichen eines Beweises, der vor Gericht Bestand hat werde ich eine Sammelklage anstreben. Wer mit mir gegen diese Ungerechtigkeit kämpfen will, möge sich bitte hier in der Kommentarfunktion verewigen.

  • Unser aller Untergang

    Gestern Abend lief im ersten deutschen öffentlichen Fernsehen der zweite Teil des Spielfilms „Der Untergang“. Die letzten Tage von Adolf Hitler. Diesmal im verlängerten Director’s (Diktator’s) Cut. Meine Frage diesbezüglich: Wozu? Ich fand den Film in seiner ursprünglichen Länge schon mehr als quälend. Manch einer wird da vielleicht sagen, daß er das ja auch sein sollte, aber mir geht es dabei um etwas anderes.

    Ich frage mich nämlich, wann es Deutschland endlich schafft, von ihrem Führer los zu kommen. Wieviele Filme über die Nazi Zeit können wir noch ertragen? Wieviele Hitler Biographien im ZDF? Wie oft kommen noch neue Enthüllungen und Retrospektiven im Stil von „Hitlers Frauen“ , „Hitlers Hunde“, „Hitlers Badeschaum“? Wieviele Filme muß ich mir über die, selbstverständlich grausame, NS Zeit antun? Bis mein schlechtes Gewissen der Welt gegenüber so groß ist, daß ich mich nicht mehr aus dem Haus traue? (mehr …)

  • Endlich ist alles Roger

    Ich bin nicht nur Papst, ich bin nicht nur Deutschland. Nein, jetzt bin ich auch noch Blogger. Lange hatte ich es versprochen und angekündigt, viele Schwierigkeiten gab (und gibt es noch) zu umschiffen. Doch endlich ist es geschafft. Mein Blog AllesRoger.net ist online.

    Herzlich willkommen!

    Bevor ich fortfahre, möchte ich mich zunächst bei allen bedanken, die mir beigestanden und geholfen haben. Ihr wisst ja selbst, wen von Euch ich meine… Doch genug der Gefühlsduselei, was soll das alles hier? AllesRoger.net ist ein Blog, in dem ich in unregelmäßigen aber bestimmt knappen Abständen kleine Geschichten erzählen möchte. So wird die Rubrik "Mein Buch" die Entstehung meines neuen Romans (bis zu dessen Verfilmung) verfolgen. In "Mein Leben" wird so manches Kuriosum aus der Online und Offline Welt geschildert werden, während "mein Zeug" von all den schönen Filmen, DVDs, Büchern, Spielen und anderen Gimmicks berichten wird, die mir besonders gefallen (oder eben nicht). Und "meinen Senf" kann ich natürlich auch nicht für mich behalten, wenn mich mal wieder etwas ärgert. Wer mich kennt, weiß das.

    Wer übrigens nicht weiß, was ein Blog nun tatsächlich ist, möge doch bitte mal bei Wikipedia nachschlagen. Und dann wäre es noch hilfreich, sich über Podcasts zu erkundigen, denn das wird das nächste größere Projekt hier werden. Doch dazu an anderer Stelle mehr.

    Es gibt also viel zu tun. Doch nicht nur hier. Auf meiner alten Seite ebrake.de wird sich in nächster Zeit zwar nichts neues ergeben. Doch ich werde die Zeit nutzen, um die gesamte Oberfläche und auch die Inhalte auszumisten und zu überarbeiten. Neuigkeiten darüber gibt es natürlich hier.
    Außerdem habe ich an AllesRoger.net noch genug zu überarbeiten. Die Seite befindet sich ja noch im Betastadium, da viele Grafiken noch nicht richtig eingearbeitet sind und auch einige der Plugins noch nicht ganz das tun, was ich gerne hätte. Aber das wird sich in den nächsten Wochen schon finden. Denn getreu dem neuen Moto "Da geht was" möchte ich bald sagen können, daß endlich Alles Roger ist.
    Viel Spaß.