Autor: Roger Graf

  • Mein Auto – das unbekannte Wesen

    Es gibt Dinge, über die man als Mann Bescheid wissen sollte. Wie man eine Bohrmaschine bedient. Wie man seine Haare so stylt, dass es zum eigenen Typ passt. Wie man im Baumarkt nicht übers Ohr gehauen wird. Wie man die günstigste Versicherung findet. Etc. pepe. Und, als Mann sollte man sich mit Autos auskennen. Das heißt, mehr als nur das Wissen, wie man die Rückbank umklappt oder Wischwasser nachfüllt.

    Ich weiß nichts über mein Auto. Rein gar nichts. Selbst wenn ein Scheinwerfer ausfällt, muss ich zur Werkstatt fahren (und auch die hat arge Probleme, die Glühbirne zu wechseln – alles völlig verbaut da vorne in meinem Peugeot). Auch regelmäßige Kontrollen, TÜV und AU entfallen mir immer wieder. So tigerte ich letztens um mein Auto und bemerkte, dass eine der Plaketten angab, etwas sei im April 2007 abgelaufen. Erst der Blick ins Internet verriet mir, dass es sich um meine AU Plakette handelt. Da kann man mal wieder sehen. Wenn es um PCs oder das Internet geht, bin ich die erste Wahl für Antworten. Da macht mir kaum einer was vor. Bei Autos kann mich jeder übers Ohr hauen. Wenn ein Mechaniker zu mir sagt: "Ohje Herr Graf, das müssen wir austauschen, sonst explodiert ihnen in zwei Wochen der Motor", dann glaube ich das. Muss ich das glauben. Es ist schrecklich.

    (mehr …)

  • Jede Menge Spiele

    In den letzten Tagen wagte ich mich an einige neue und ältere Spiele. Manche davon habe ich mir gekauft, manche nur in der Videothek ausgeliehen und eines war nur eine Demo Version. Fangen wir damit am besten gleich mal an. Crysis (DVD-ROM) für den PC ist seit kurzem als Download verfügbar. Das Spiel ist unbestreitbar das neue State-of-the-Art was Graphik und Präsentation in Spielen angeht. Selbst auf meiner alten Maschine konnte ich manche Schieberegler der Einstellungen auf High setzen. Natürlich nur bei geringerer Auflösung und mit Einbußen beispielsweise bei den Schatten und selbstverständlich ohne DirectX 10 Unterstützung. Doch bereits so sieht der Shooter unverschämt gut aus. Man wähnt sich tatsächlich in einem Film. Die Story scheint ebenfalls spannend zu sein. Magische Momente gab es natürlich keine in der Demo. Man läuft von einem Checkpoint zum anderen und ballert die Feinde um. Diese agieren sehr clever, ducken sich, weichen aus und umzingeln den Helden. Es wird jedesmal ein Katz und Maus Spiel, denn die Vegetation ist so dicht, dass man die Gegner teilweise gar nicht sieht, sondern nur von irgendwo getroffen wird.

    Doch ehrlich gesagt konnte mich das Spiel nicht wirklich begeistern. Für mich persönlich stimmt die Atmosphäre einfach nicht, da habe ich bei Half Life 2 mehr Stimmung gehabt, mehr Grusel, mehr Anspannung. Und einige Details nerven mich einfach. Beispiel Munition: Getroffene Gegner lassen ihre Waffen liegen. Diese liegen dann irgendwo im hohen Gras und anders als bei anderen Shootern, wo man einfach drüber läuft und die Munition automatisch aufsammelt, muss man die Waffen hier per Tastendruck aufnehmen. Wenn man sie denn gefunden hat. So wird man von links und rechts beschossen, ist aber zwecks Munitionsmangel dazu verdammt den Boden nach einer Waffe abzusuchen. Das nervt. Wie gesagt, ein Urteil nur anhand einer Demo abzugeben ist vielleicht falsch. Kaufen werde ich mir das Spiel aber definitiv erst, wenn es mal günstig zu haben ist und mein Rechner eine Aufrüstung erfahren hat.

    (mehr …)

  • Das Duisburger Bloggertreffen

    Der Duisburger Blogger ist groß bis klein. Männlich bis weiblich. Dick bis dünn. Interessant bis langweilig. Nett bis abgeneigt. Jung bis alt. Und er raucht! Er tritt in einer großen Herde auf. Eine Herde, die größer als die im Süden ist und die sich auch schon lange kennt. Was es dem neuen Duisburger Blogger nicht leichter macht. So wurden die Sitzplätze nur wenig gemischt, die Gespräche mit dem Neuen ebbten ab und als er schließlich am äußersten Ende saß und die Hälfte der Herde geschlossen das Lokal verließ, beschloss auch er, dass der Abend nun vorbei sei.

    Mag sein, dass es an der Location und den Sitzmöglichkeiten lag. Oder daran, dass sich alle bereits kannten. Oder vielleicht doch an mir. Sollte ich nochmal auf ein Duisburger Bloggertreffen gehen, hoffe ich, mich mehr unterhalten zu können. Genug nette Gesprächspartner wären definitiv vorhanden.

  • Ne neue Nummer

    Es wird nun doch so langsam Zeit, mein Auto umzumelden. Auch wenn ich mich nicht wirklich von meinem Freiburger Kennzeichen trennen will. Jetzt überlege ich mir zweierlei dazu. Erstens: Wie läuft denn so eine Ummeldung überhaupt ab? Was bringe ich da für Scheine mit? Schraube ich die alten Nummernschilder ab und lasse mein Auto ohne Kennzeichen am Straßenrand stehen? Oder bekomme ich erst die neuen Schilder? Was mich zur zweiten Frage führt: Was für eine Nummer nehme ich mir denn? DU-CK ist zu doof. DU-MM ist noch dööfer. DU-FT ist nicht dufte. In die engere Wahl kommt bisher DU-IT (wegen des tollen Wortspiels) oder DU-FR (dann würde ich mein Freiburg doch irgendwie behalten) oder ganz einfach DU-RG (meine Initialen). Schwierig. Habt ihr noch andere Ideen? Oder Tipps, wie man so eine Ummeldung am stressfreiesten über die Bühne bekommt?

  • Bye Bye PC Games

    In der Bestätigungsmail zur Kündigung meines "PC Games DVD ab 18" Abonnements bat mich der verlegende Computec Verlag darum, meine Gründe für die Kündigung anzugeben. Dies war ein leichtes.

    Zunächst einmal ist bei mir die Schmerzgrenze für ein monatlich erscheinendes Magazin bei 5,30 Euro um 30 Cent überschritten. Das mag im ersten Moment nicht viel Geld sein, aber irgendwo muss man ja Grenzen ziehen. Von mir aus hätte man auf die zumeist lächerlichen Vollversionen auf den DVDs verzichten können, um den Preis unter fünf Euro zu halten. Was auch immer. Jedenfalls halte ich alles über fünf Euro für zu teuer.

    Die DVD wurde für mich immer uninteresanter. Hatte die Redaktion sich früher richtig Mühe gegeben und eine echte Sendung mit Reportagen und profesionellen Sprechern geboten, so findet man jetzt nur noch einige InGame-Mitschnitte, unterlegt von unmotivierten Testerstimmen. Das macht keine Lust auf die Spiele und keinen Spaß beim Zuschauen.

    (mehr …)

  • Gestern war Heute noch Morgen

    Gestern: Reformationsta… ähh, natürlich Halloween. Nur Halloween. Dieses gemütliche Gruselfest, das uns seit einigen Jahren so penetrant amerikanisch überrennt. Nichts gegen irische/nordamerikanische Traditionen, aber ich kann damit echt nichts anfangen. Und je älter ich werde, desto mehr nervt mich dieses "Süßes oder Saures", diese Kürbisfratzen, diese Horrorgestalten (Ha, wer jetzt denkt, ich spreche vom deutschen Bundestag, irrt), ja selbst den Film und all seine Nachfolger fand ich Scheiße.

    Heute: Allerheiligen. Feiertag. Auch hier in Duisburg, was mich ehrlich gesagt, etwas überraschend erwischt hat. Denn ich muss arbeiten. Wie seinerzeit als Lokführer, wo Feiertage im Grunde auch nur normale Tage waren, die eine kleine Zulage einbrachten. Ein Schweizer Lokführer wünschte mir auch prompt einen schönen Feiertag, fragte dann, ob ich denn überhaupt in Deutschland sei und einen Feiertag hätte. Ehrlich, ich musste erstmal kurz überlegen – Universum, Erde, Europa, Deutschland, NRW, Duisburg: Feiertag. Ja. Zulagen!

    Morgen: Bloggertreffen in Duisburg. Ich werde fast sicher dort sein. Und bin schon mächtig gespannt. Hoffentlich sind die genau so nett, wie die Freiburger Blogger, wo ich mich seinerzeit richtig wohl fühlte. Bestimmt. Böstümmt!!!11einself

  • Außerirdische bei Maischberger

    Eben gesehen: Maischberger mit dem Thema "Ufos, Außerirdische und Engel". Zu Gast Walter von Lucadou, der sich am liebsten selbst reden hört, aber niemals auf den oder zum Punkt kommt. Eine Sabrina Fox, die sich beim Autofahren Tipps von Engeln geben lässt. Ein Johannes von Buttlar, der keine Ahnung hat, wie er sein Lebenswerk (Ufo-Forschung) vor diesen Knalltüten verteidigen soll. Ein Joachim Bublath, der irgendwann die Sendung verlässt und man es ihm nicht mal verübeln kann. Und eine Nina Hagen, die außerirdischste von allen, die Scheiße aussieht, Scheiße erzählt und beim geistigen Niveau einer Siebenjährigen stehen geblieben ist. Dazu eine Sandra Maischberger, die am Ende der Sendung verzweifelt ihr Gesicht in den Händen vergräbt. Das war peinlich. Höchstpeinlich.

    Und wenn ich euch nun erzähle, dass ich das Thema Außerirdische, Ufos, Parapsychologie, Mysterien und Verschwörungen in der Theorie äußerst interessant finde und nächtelang darüber diskutieren und mich austauschen könnte, dann ist das nun noch umso peinlicher.

    Update: Mittlerweile finden sich bei Youtube Videos zu diesem neuen "Fernseh-Eklat" (Eva Herrman lässt grüssen). Und beim erneuten Betrachten stelle ich abermals fest: Wie kann es sein, dass man einer Frau wie Nina Hagen noch immer die Möglichkeit gibt, vor Publikum aufzutreten. Dass man ihr für ihren Schwachsinn und ihr unmögliches Verhalten ein Podium gibt? Wer hat eigentlich diese Gästekonstellation bei Maischberger zusammen gestellt? Und überhaupt und letztendlich: so interessant ich dieses Thema auch finde, was hat das bei Maischberger zu suchen?

  • Bombenstimmung in Duisburg

    Freunde, ehrlich, mit dieser Stadt stimmt doch irgendwas nicht. Al Kaida, Mafia, Kriminalpolizei und nun auch noch das. Ärgerte ich mich bisher lediglich darüber, dass ich wegen der gesperrten Straße am Innenhafen nicht mehr bequem zum Lidl gelange, so wird es nun noch schlimmer. Man hat dort, wo irgendwann einmal das Gebäude mit unseren neuen Büros stehen soll, eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Und diese wird am Freitag um 11 Uhr entschärft. Was bedeutet, dass alle Gebäude im Umkreis von 200 Metern geräumt werden müssen. Darunter auch unser derzeitiges Bürogebäude und im Grunde der komplette Innenhafen.

    Für mich bedeutet dass, morgen früh um 4 Uhr aufstehen, um nach Köln zu fahren, weil unser Dispositionsbüro rund um die Uhr besetzt und mit Rechnern und Telefonen versorgt sein muss. Und das war in der Kürze der Zeit nur in Köln zu machen. Es wird morgen ein langer Tag werden. Wo doch eh schon das völlige Chaos herrscht.

    Seit nicht mal ganz vier Monaten wohne ich hier und ihr konntet ja lesen, was ich seitdem alles erlebt habe. Ich bin jetzt schon gespannt, was noch so alles passiert. Die nächste Katastrophe? Sie wird in Duisburg stattfinden oder dort ihren Ursprung haben. Bestimmt.

  • Blizzards Support Hotline: Abo einfrieren

    Heute rief ich bei Blizzards kostenloser Abo Support Hotline an. Denn seit ich in Duisburg lebe, kam ich nicht mehr dazu, mal wieder richtig World of Warcraft zu spielen. Und derzeit fehlt es mir auch irgendwie an Motivation. Allerdings weiterhin alle drei Monate knapp über 35 Euro dafür zu bezahlen, macht ja nicht all zuviel Sinn.

    Nett ist die weibliche, englisch-sprachige Stimme, die mich begrüßt. Auch nett ist die weibliche französische Stimme, die man danach hört. Fast zu nett klingt die weibliche deutsche Stimme, die sich dann zu Wort meldet. Etwas überambitioniert die Gute, finde ich. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wo sie dieses laszive Talent bereits unter Beweis stellen konnte. Ich wähle also die 1 für den Abo Support auf Deutsch. Die World of Warcraft Titelmelodie ertönt. Sehr laut, ich muss den Hörer vom Ohr nehmen. Währenddessen flötet die Stimme, dass gleich ein Mitarbeiter für mich da sein wird und das Gespräch zu Testzwecken aufgezeichnet werden kann.

    Als die Musik verstummt, habe ich leider einen Kerl am anderen Ende der Leitung. Ich will schon fragen, wem die laszive Frauenstimme gehört, erkläre ihm aber doch nur meine Situation. Er versteht sofort und sagt, dass ich bei den Account Einstellungen einfach auf "Abo beenden" klicken solle. Meine Daten würden gespeichert bleiben und ich könnte jederzeit mein Abo wieder reaktivieren. Was denn mit dieser 6 Monate Frist sei, frage ich ihn. Er antwortet, man gebe mir die Garantie, dass meine Daten mindestens 6 Monate gespeichert blieben. Allerdings sei es in den letzten zweieinhalb Jahren noch nie vorgekommen, dass man Accounts hätte löschen müssen und es gäbe auch bis dato keinen Anlass dazu. Von daher könnte ich unbesorgt auch länger pausieren.

    Na dann. Mein Abo ist eingefroren. Atius wird nun erst mal nicht mehr auf dem Malygos Server sein Unwesen treiben. Bis auf weiteres. Bis es mich wieder packt. Oder mich jemand überzeugt, dass es doch mal wieder Spaß machen würde.

  • Nicht erschrecken, hier spricht die Kriminalpolizei.

    Zwölf Uhr Mittags. Ich erwache nach einer Woche Nachtschicht und quäle mich aus dem Bett. Die Kaffeemaschine habe ich noch nicht erreicht, da höre ich mein Handy klingeln. Es liegt im Wohnzimmer. Auf dem Display steht: „Anonymer Anrufer.“ Noch schlaftrunken drücke ich auf „Annehmen“ und krächze ein „Hallo?“. „Herr Graf?“ fragt mich eine männliche Stimme. „Öhm, ja?“ bestätige ich. „Guten Tag Herr Herr Graf“, spricht die Stimme weiter, „bitte erschrecken Sie nicht. Hier spricht die Kriminalpolizei.“

    Ich soll nicht erschrecken. Ich erschrecke dennoch. Ihr kennt das aus entsprechenden Filmen. In dem Bruchteil einer Sekunde schießen mir per kleinen Einblendungen und entsprechendem Soundeffekt (Wrousch!!!) alle Vergehen durch den Kopf, die ich in den letzten zwei Jahrzehnten begangen haben könnte. Von „noch schnell bei hellrot über die Ampel“ bis hin zu „Milch direkt aus der Tüte getrunken“. Ich bin perplex. Und erschrocken.

    „Kriminalpolizei?“ stammle ich. „Genau. Nagel ist mein Name. Wir überprüfen gerade alle Handys die sich in der Nacht des 16.August rund um den Tatort eingeloggt haben.“ Ich ahne natürlich, wovon er spricht. Dennoch frage ich vorsichtshalber nach, schließlich lebe ich in der Großstadt, da gibbet ja immer irgendwo nen Tatort (Schimanski macht aber nimmer, oder?). „Tatort?“ frage ich also. „Ja, sie wissen schon. Der Mord in der Mülheimer Straße. Das ist bei Ihnen gerade um die Ecke, wenn ich das richtig sehe. Ihr Handy hat sich um 1.15 genau in dieser Funkzelle eingeloggt. Nun möchte ich Sie fragen, wo sie zum Tatzeitpunkt waren und ob Sie mir Informationen zum Tathergang geben können. Haben Sie irgendwas gesehen?“

    (mehr …)
  • Keine Ahnung!!!111einself

    Wer Fragen stellt, ist nur fünf Minuten dumm. Wer niemals fragt, bleibt sein Leben lang dumm. Deshalb stelle ich folgende Frage: Kann mir jemand erklären, was es mit diesem "111einself"- Quatsch auf sich hat, den man mittlerweile in fast jedem Blog oder Forum hinter zu vielen Ausrufezeichen lesen kann? Ist das ein Running Gag? Ein Insider Joke? Hab ich irgendwas verpasst? Bitte lasst mich nicht dumm sterben!!!!111einself

    Update: Nach längerem googeln fand ich zumindest eine Erklärung, die meine Vermutung bestätigen würde: es ist mal wieder etwas, was die Nerds und Geeks von den restlichen Internet Nutzern abgrenzen soll. Womit ich mich allein durch die Frage schon mal als kaum nerdig und wenig geekig geoutet habe. Die Einsen entstehen natürlich, wenn man die Shift-Taste beim !!!!!-Tippen zu früh los läßt. Als zusätzlichen Spaß schreibt man nun die ganzen Einsen aus und macht vielleicht sogar noch ’ne Elf daraus.

    Gibt es mittlerweile eine Einseinself-Subkultur, von der ich noch nichts weiß?

  • Star Wars Filmchen

    Unmengen von kleinen Star Wars Filmchen schwirren durch das Netz. Die einen witzig, die anderen nicht ganz so. Aber allesamt ein Beweis dafür, wie sehr diese Filmreihe unsere Kultur geprägt hat und wie gerne das Thema Star Wars für so manchen Scherz benutzt wird. Hier zwei weitere Vertreter. Zunächst ein musikalischer Darth Vader an der Mundharmonika.

    Dann Star Wars mal op kölsch. Ich hab Tränen gelacht. „Und sons?“ „Et muss.“ ;-)

  • Trigami: Darf man mit Bloggen Geld verdienen?

    Die Diskussion hält in dem Artikel „Und nun zur Werbung“ noch immer an. Darf man als Blogger, der etwas auf sich hält und seine Glaubwürdigkeit nicht verlieren will, für Geld Artikel schreiben? Als ich einem Bloggerkollegen vor kurzem erzählte, dass ich mich bei Trigami angemeldet habe, war sein erster Kommentar: „Was? Du verkaufst dich?“ Da zeigt sich schnell, wie kontrovers das Thema in der Blogosphäre ist und wie ernst es genommen wird.

    Stellt sich also die Frage, warum man sich dann bei Trigami anmeldet, so wie ich. Einen Beitrag dazu wollte ich vor kurzem bereits schreiben, stoppte aber in der Mitte, weil mir Zweifel kamen. Ich wollte zumindest abwarten, bis ich erste Aufträge bekomme, sehe, wie das System ablaufen sollte, was genau ich verdienen würde und ob es tatsächlich etwas für mich ist. Mittlerweile bin ich seit zwei Wochen angemeldet und ich habe derzeit sechs Rezensionen angeboten bekommen. Würde ich alle annehmen, könnte ich damit insgesamt schon jetzt über 250 Euro dazu verdienen. Nicht schlecht, oder?

    Die Frage ist letztlich nur, ob ich das auch will.

    (mehr …)
  • Zwei Möglichkeiten, wie man zum A-Blogger wird

    Ich kann mich nur nicht entscheiden, welchen der beiden ich nehmen soll. Und ob ich überhaupt A-Blogger werden will. Nun, erste Schritte auf dem rechten Weg (!!!) habe ich ja im Grunde schon gemacht…

    cartoon from www.weblogcartoons.com

    Cartoon by Dave Walker. Find more cartoons you can freely re-use on your blog at We Blog Cartoons.

    gefunden bei Bloganbieter.de.

  • Bully und Lissi und der wilde Kaiser und dann?

    Ich war mal sehr großer Fan von Michael Bully Herbig. Damals zu seiner großen Bullyparaden-Zeit. Dann brachte er den Schuh des Manitu ins Kino, und ich schätze, ich bin wohl der einzige Mensch in Deutschland, der diesen Film nicht zum bepissen lustig fand. Er hat ein paar witzige Momente und ich habe mich hin und wieder amüsiert, aber ein Knaller war der Film für mich nicht. Und dieses ständige Verwursten bekannter Bullyparaden-Charaktere.

    Könnt ihr euch erinnern, wie Bully danach in seiner Sendung dazu aufrief, das Publikum entscheiden zu lassen, was er als nächstes drehen soll? Zur Auswahl standen damals: Teil 2 des Schuh des Manitu, Mein (T)raumschiff, Sissi oder ganz was anderes. Das Publikum entschied sich für das (T)raumschiff und bekam auch diesen. Und ehrlich, den fand ich noch schlechter als Bullys ersten Film. Technisch brillant, natürlich, Bully ist ein verdammt guter Regisseur. Aber die Story, der Humor, die Gags – herrje.

    Nun steht Bullys nächster Film in der Pipeline. Am 25.Oktober startet „Lissi und der wilde Kaiser“. Und ist es euch aufgefallen? Damit hat er die erfolgreichsten Gags seiner Bullyparade und fast alles, was seinerzeit zur Wahl stand, zu Filmen gemacht. Ganz gleich, ob „Lissi und der wilde Kaiser“ nun gut wird (der Trailer sieht zumindest mal witzig aus – aber das tun Trailer immer), spannend wird nach diesem Film sein, was Bully als nächstes macht. Kann er sich endlich von der Bullyparade lösen? Kommt er endlich mit etwas Neuem? Überrascht er uns, so wie er es damals in der Sendung doch hin und wieder schaffen konnte? Wird sein nächstes Projekt „Ganz was anderes“ oder doch nur ein zweiter Teil mit altbekannten Gags und Figuren, die man schon seit Ewigkeiten kennt? JETZT bin ich mal gespannt.

    Und wehe Bully, in dem Lissi Film taucht nur einmal eine Art Franz Beckenbauer, ein Grieche oder ein Yeti… oh Mann, der Yeti ist dabei…

  • Schaut nicht King of Queens

    Ich kann euch nur eines raten: Wenn ihr die Sitcom "King of Queens" liebt, dann schaut euch bloß nicht das Serienfinale am 15.Oktober auf Kabel1 an. Im Grunde hättet ihr die komplette letzte Staffel nicht schauen sollen. Und eigentlich sollte man von keiner Serie, die man liebt, die letzten Folgen anschauen. Ich habe es schon einmal gesagt und ich wiederhole mich gerne. Serien-Produzenten schaffen es regelmäßig, alles, was man über die Jahre lieb gewonnen hat, in nur wenigen Folgen zu zerstören. Am Ende einer jeden Serie ändert sich plötzlich alles. ALLES. Oftmals im Eiltempo, so als käme das Ende überraschend und müsste noch den letzten Dreh bekommen.

    Acht Jahre lang begleitet man als Zuschauer Doug und Carrie, lernt ihre Macken zu lieben, beobachtet sie, wie sie sich regelmäßig necken und streiten und doch immer wieder zusammen finden. Alles geht seinen gewohnten, geliebten Gang. Eine Konstante in einem sich ständig ändernden Leben. Warum also sollte ich mir antun, dass sich die beiden in der letzten Folge plötzlich trennen wollen? Das Haus verlassen? Und überhaupt? Was soll das? Selbst wenn es wieder zu einem Happy End kommt – einem finalen Happy End – so sind so radikale Veränderungen kurz vor Schluss für mich völlig unnötige Makel, die nur das allgemeine Interesse noch schnell anheben soll (um letzte Werbegelder heraus zu pressen). "Oh Leute, ihr müsst euch unbedingt die letzte Folge ansehen, denn alles wird anders, also verpasst es bloß nicht."

    Für mich muss es nicht anders werden. ALLES wird anders, da bin ich froh, wenn es Orte gibt, an denen etwas so bleibt, wie ich es mag. Für mich hört King of Queens am Ende der achten Staffel auf. Acht vergnügliche Jahre mit Doug, Carrie, Arthur und dem ganzen Ensemble. Die letzte Folge werde ich mir mit Sicherheit nicht an tun und wenn ihr die Serie mögt wie ich, dann rate ich euch, ebenfalls nicht einzuschalten.

  • 100 Amiga Spiele in 10 Minuten

    Ah, Nostalgie. 100 Amiga Spiele präsentiert in einem 10 Minuten langen Video. 97 der Spiele hatte ich selbst. Von etwa 90 kenne ich spontan den Namen. Vermutlich wäre es witzlos, dazu aufzurufen, alle Titel zu nennen. Vielleicht anders herum. Welche Spieleperlen fehlen?

    https://youtube.com/watch?v=hUoJBerFDsA%3Fcbrd%3D1%26ucbcb%3D1

    Ich fange einfach mal an: Silent Service, Blood Money, Giana Sisters, Wizball, Elite, Starglider 2, Their finest Hour, etc…

  • Und nun zur Werbung

    Wie jetzt? Nun will er auch noch groß absahnen? Seine Leser mit Werbung nerven? Den Reibach machen, sich völlig verkaufen und dem schnöden Mammon verfallen? Manch einem ist es vielleicht schon aufgefallen, ich habe in der Seitenleiste eine kleine Reklame Tafel eingefügt. Darin werden Content (oder war es Context?) Sensitive Werbeeinblendungen gezeigt. Content Sensitiv bedeutet, dass die Werbung zum gezeigten Inhalt passen sollte. Sprich, wenn ihr einen Artikel über die Xbox360 lest, dann sollte auch Werbung für Spielekonsolen gezeigt werden. Schreibe ich etwas über Reisen, so sollten entsprechende Empfehlung für Reisen dargestellt werden.

    Betrieben wird die Werbung durch Google AdSense. Mittlerweile wird dieses System in vielen Blogs und Webseiten benutzt. Der Vorteil soll wohl sein, dass man auch mit geringen Zugriffzahlen langfristig Erfolg haben kann. Für mich ist das noch eher ein Testballon. Ich gehe stark davon aus, dass mein Blog nicht genug Leser aufbringt, die auf Werbung klicken, um irgendwann die magische 100$ Grenze zu überschreiten, die nötig ist, um in den Genuss einer Überweisung zu kommen. Aber mich fasziniert die Technik und die Idee dahinter.

    Niemand mag Werbung, auch ich nicht. Aber sollte es so sein, dass die beiden Werbeplätze tatsächlich in der Lage sind, Links zu Seiten anzubieten, die nach dem Lesen eines Artikels einen Mehrwert darstellen, so finde ich das einen Gewinn. in doppeltem Sinne. Für den Leser und für mich. Außerdem habe ich darauf geachtet, die Werbung unauffällig in das Design einzufügen, so dass hoffentlich niemand von ihr gestört wird. Fraglich wird natürlich sein, ob sie durch die nicht gerade prominente Platzierung überhaupt wahrgenommen wird.

    Doch wie bereits gesagt, für mich ist das jetzt erstmal nur ein Test. Ich möchte einfach mal beobachten, was sich tut und auch was beworben wird. Beim ersten Aktivieren stand auf der Startseite Werbung für Lack und Leder Kleidung und für Single Treffs. DAS ist also mein Content? So sieht Google derzeit mein Blog? Na, da bin ich ja mal gespannt wie das weiter geht.

    Was denkt ihr darüber? Ist dezente Werbung für euch ein absolutes No-Go? Oder haltet ihr es für vertretbar, zumindest einen kleinen Textbanner zu schalten? Welche Erfahrung habt ihr vielleicht schon mit Werbung und AdSense gemacht und habt ihr vielleicht noch Tipps auf Lager? Ich werde in einem Monat darüber berichten, was sich getan hat und ob ich meine Meinung wieder geändert habe.

    Ach, und noch einen kleinen Hinweis an meine Freunde und Familie, die hier ebenfalls mit lesen: Bitte klickt nicht wild auf die Anzeigen, auch wenn ihr mir etwas Gutes damit tun wollt. Google ist da sehr rigoros, riecht sofortigen Betrug und sperrt mich auf Lebenszeit. Wenn ihr eine Anzeige interessant findet, könnt ihr natürlich gerne klicken, aber nicht einfach nur um mein Konto in die Höhe zu treiben. Danke.

  • In welchen Katalog kann ich mich eintragen?

    Wenn man eine Homepage oder ein Blog startet, ist es irgendwann vonnöten, sich anzumelden. Bei Suchmaschinen, Verzeichnissen und Katalogen. Schließlich möchte man ja auch von Besuchern gefunden und wahrgenommen werden. Und gerade als Blogger bieten sich einem mannigfaltige Möglichkeiten, ein Blog sichtbar zu machen. Aber was genau bringt es eigentlich?

    Ich kam zu der Überlegung, als ich mich vorgestern bei blogcatalog anmeldete. Man wolle meine Angaben und mein Blog prüfen und mich dann schnellstmöglich frei schalten, hieß es in meiner Bestätigungsmail. Tags darauf die Ernüchterung. Man hatte mich abgelehnt. Meine Seite sei entweder reiner Spam, rein kommerziell oder überhaupt gar kein Blog. Ich solle etwas ändern und meine Seite erneut prüfen lassen, schrieb man mir. Empört antwortete ich, allesroger.net sei auf jeden Fall ein Blog, und zwar schon seit zwei Jahren, es ist weder kommerziell, noch mit irgendwelchem Spam versehen und ich veröffentliche regelmäßig neue Artikel.

    Kurz nachdem ich die Antwort losgeschickt hatte, durchfuhr mich aber der Gedanke, dass ich eine ganz andere Antwort hätte schicken sollen: „Ach l… mich doch.“ Denn was genau bringt es mir für einen Vorteil, dort gelistet zu sein?

    Wenige Stunden, nachdem meine empörte Mail losgeschickt worden war, erhielt ich die Nachricht, dass man meine Änderungen nun akzeptiert und allesroger.net in den Katalog aufgenommen habe. Na prima. Aber welche Änderungen? Eher drängte sich mir der Verdacht auf, dass man die Verantwortlichen erst darauf stoßen muss, was ein Blog ist. „Hallo, ich benutze zwar kein WordPress, aber es ist dennoch ein Blog, okay?“

    Was also bringt mir der Eintrag in ein solches Verzeichnis? Nun, zunächst einmal Schwanzvergleich. Viele Kataloge und Verzeichnisse sind gepaart mit Charts. Und überall, wo ich bis jetzt eingetragen bin, liege ich irgendwo zwischen Platz 498 und 1376. Also im Grunde Scheißegal wo und unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Im Gegenzug packe ich natürlich den Button dieses Katalogs auf mein Blog und mache damit kostenlos Werbung. Chancen auf die vorderen Plätze zu kommen habe ich indes nie. Nicht mit den besten Artikeln kann man ein Bildblog oder den Promipranger überholen – Seiten also, die schon wieder eine ganz andere Art von Blog sind und nichts mehr mit einem privaten kleinen Sammelsurium wie dem meinen zu tun haben.

    Beispiele für solche Charts sind Topblogs, Blogvisor, Blogorama

    Dann gibt es auch noch jene Kataloge, deren Sinn ich einfach nicht kapiere oder die vermutlich nur dafür gemacht sind, von möglichst vielen Blogs verlinkt zu werden um selbst ein hohes Ranking und gute Trefferquoten in den Suchmaschinen zu erhalten. Mit dem Ziel, genug Geld durch Werbung zu verdienen. Nichts gegen ein paar Google Anzeigen. Aber wenn der Sinn in dem Katalog nur darin besteht, einfach Blogs aufzulisten und einzutüten, dann kann ich auch gleich bei del.icio.us oder gar bei Google suchen, wenn ich ein bestimmtes Blog oder bestimmtes Thema finden möchte.

    Beispiele gefällig? Blog-web, Blog-sucher und kann mir mal bitte jemand erklären, was genau Blogverzeichnis eigentlich macht und was genau ich darin finden soll? Und warum?

    Dann hätten wir noch Kataloge, die so völlig daneben sind. Das fängt schon bei der Präsentation an. Wenn ich das Gefühl bekomme, hier hat jemand einen Nachmittag mit Data Beckers Homepagemacher etwas zusammen gebastelt, hab ich schon keine Lust mehr. Nicht falsch verstehen, es muss keinesfalls Web2.0 Style und hipp sein. Aber wie professionell kann der Katalog, die dahinter stehende Redaktion (wenn vorhanden) und der Nutzen sein, wenn schon das Design und die Bedienung so laienhaft wirkt? Von den erklärenden Texten ganz zu schweigen (nicht wahr, Blog-Charts?) Ach übrigens Blogcharts – die Seite scheint ja noch im Aufbau zu sein, was den äußerst schmalen Katalog erklären würde. Aber wozu den Namen Blog-Charts benutzen, wenn doch schon auf der Startseite propagiert wird, eben KEINE billige Chartseite mehr sein zu wollen? Will da jemand mit altem und bekanntem Namen noch Ressourcen abschöpfen? Und bitte: der Slogan ist grausam und ALLES in pink zu halten ist grenzwertig.

    Ebenso zweifelhaft ist Weblogkatalog und ebenso dünn ist Blogkatalog (sehr schön finde ich übrigens, jede mögliche Beschreibung gleich im Titel unterzubringen: blog-directory, blogdirectory, blog-index, blogindex, blog-katalog – DAS bringt Besucher und dient natürlich nur den eingetragenen Blogs, gelle?)

    Dies ist bestimmt nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was man im Netz finden kann, um sein Blog einzutragen, und (hoffentlich) bekannt zu machen. Auf vielen vielen Blogs findet man viele viele kleine Buttons zu vielen vielen Charts und Katalogen, die den Blogs, die so viele viele Buttons haben, so wenig wenig nützen. Denn die Blogs (und dazu zähle ich leider auch das meine), die sich so bekannt machen (wollen) müssen, werden so niemals bekannt (s.o. was nützt Platz 673 in irgendwelchen Charts und was nützt ein Eintrag in einem Katalog, den niemand öffnet?).

    Wenn Internet-User auf der Suche sind, nutzen sie Google (in den meisten Fällen). Wenn sie Blogartikel suchen, nutzen sie Googles Blogsuche (clever) oder Technorati (noch cleverer) oder … hastenichtgesehen. Ich könnte eine Menge aufzählen, was aber vermutlich den Rahmen sprengen würde. Denn die Frage ist immer noch: was bringt es mir, mich überall einzutragen und einen Haufen bunte Buttons in mein Blog zu kleben?

    Meiner Ansicht nach nichts. Weshalb ich mich von allen Katalogen verabschiede, die ich oben aufgelistet habe. Aus ebenfalls oben genannten Gründen. Denn nicht mal Google selbst sagt mir, ich sei in einem dieser Kataloge verlinkt. Die einzigen drei, die ich akzeptieren werde sind: Blogato, weil es hier nicht um die Blogs, sondern um die Artikel geht und es keinen Schwanzvergleich gibt. Blog-Alm, weil das Verzeichnis sauber und anerkannt ist (auch wenn mir hier der Nutzen noch nicht ganz einleuchten mag – aber man verlangt zum Glück auch keinen Backlink). Und Bloggerei, weil man hier ebenfalls Artikel und viele nette Gimmicks serviert bekommt (auch wenn mich der Schwanzvergleich stört und der Backlink nunja, vermutlich nötig ist um den Artikel Index zu füttern). Achja, metaroll finde ich, wie schon mal erwähnt, wegen seiner Idee interessant, dass es sich aus der Blogosphäre selbst ernährt und pflegt. Aber ein Schwanzvergleich bleibt es dennoch. Schrecklich, oder?

  • Zwei Jahre Alles Roger

    Happy Birthday, kann ich da nur sagen. Zwei Jahre alt ist mein kleines Blog heute geworden. Seit zwei Jahren ist (zumindest hier im Netz) Alles Roger. Wer hätte gedacht, dass es mein Blog zwei Jahre geben würde? Und dass es noch immer noch so Spaß macht, zu schreiben, zu veröffentlichen, Kommentare von Euch zu lesen und darauf zu reagieren. Menschen durch das Bloggen kennen zu lernen. Auch wenn mir manchmal die Zeit fehlt oder mir partout kein Thema einfallen will, schreibe ich mit fast noch größerer Begeisterung als vor zwei Jahren.

    Das Feedback meiner Leser half mir dabei auch. In letzter Zeit ist die Zahl der Kommentare kräftig gestiegen und für mich ein Beweis, dass ich gelesen und wahrgenommen werden. Wunderbar. Weiter so. Und vielen Dank an euch alle da draußen.

    Mittlerweile findet man bei allesroger.net 438 Artikel mit den unterschiedlichsten Themen. Von ernsten, politischen, über phantastischen und mystischen, zu fraglichen und hintersinnigen, bis hin zu witzigen und blödsinnigen Artikeln ist das Spektrum sehr breit gefächert. Wie sagt man so schön: ein bunter Strauß.

    Insgesamt wurden bereits 1249 Kommentare geschrieben (wovon 352 von mir selbst verfasst wurden – ich versuche auf jeden Kommentar einzugehen). MrsWilliams, JC und Diana liefern sich ein heißes Rennen um den Platz des Top-Kommentators. Durchschnittlich 2,8 Kommentare bekommt jeder Artikel. Und insgesamt habe ich 929494 Zeichen gebraucht, um euch meine schräge Welt näher zu bringen.

    Vieles hat sich verändert in den letzten zwei Jahren. Ich zog aus meiner geliebten Heimat weg und begann ein neues Leben im Ruhrgebiet. Freunde gingen verloren, neue kamen hinzu. Es wurde geheiratet, geboren und getrennt (anderswo. Und auch nicht unbedingt in dieser Reihenfolge).

    Auch das Aussehen meines Blogs veränderte sich. Mit diesem dritten Design, das ihr hier seht, ist endlich Alles Roger. Ich bin zufrieden. Wisst ihr noch, wie die beiden alten ausgesehen haben?

    allesroger1allesroger2