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Welches Moleskine habt ihr?
Ich bin kreativ. Ich schreibe. Ich blogge. Ich habe einen Mac. Ich trage ihn in einer Crumpler Tasche herum. Ich bin ein wandelndes Klischee. Zumindest beinahe. Denn was mir noch fehlt ist ein Moleskine. (Und eine schwarz gerahmte Brille) Da mir mit zunehmendem Alter offenbar Speicherplatz in meinem Kopf verloren geht, wäre ein Moleskine nicht nur eine hübsche, sondern auch eine praktische Anschaffung. Und es fügt sich zudem noch so schön in meine Welt ein. Die Frage ist letztlich nur: Welches soll ich nehmen? Modelle gibt es mannigfaltig, für jeden Zweck und jede Situation. Ist das Moleskine mit Blanko-Seiten das…
41 Fragen – 1 Antwort
Die Vizekönigin hat mich nicht vergessen. Nachdem ich ihr letztes Stöckchen einfach habe links liegen lassen, (Asche auf mein Haupt) befürchtete ich schon, nie wieder beworfen zu werden. Doch prompt – Autsch – ist es passiert. Ein Stöckchen, mit 41 Fragen, die allesamt nur mit einem Wort beantwortet werden dürfen. Und ja, ich gebe es zu, irgenwie mag ich Stöckchen. Ob ich in einem früheren Leben Hund war? Also los: 1. Wo ist Dein Handy? – Kommode 2. Dein Partner? – vorhanden 3. Deine Haare? – verwuschelt 4. Deine Mama? – lieb 5. Dein Papa? – beschissen 6. Lieblingsgegenstand? –…
Über Geschmack lässt sich…
Ja, was denn nun? Streiten oder nicht streiten? Nach meinen Recherchen heißt das Sprichwort im Original „Über Geschmack lässt sich nicht streiten“. Und doch hört man so oft die Version „Über Geschmack lässt sich streiten“. Was ist denn nun wahr? Meiner Ansicht nach beides. Die Wortwahl des Sprichwortes ist nur etwas missverständlich. Denn über Geschmack lässt sich definitiv streiten. Weil Geschmack etwas rein subjektives ist und damit auch jeder Mensch eine eigene persönliche Meinung hat. Die mit den Meinungen anderer kollidiert, was für Zünd Gesprächsstoff sorgt. Streitbares gibt es wahrlich genug. Mein Lieblingsthema: Film. Mittlerweile habe ich es aufgegeben, mit…
Meine Fußballmannschaft
Warum ist man eigentlich Fan einer Fußballmannschaft? Und wovon ist man ein Fan? Von den Spielern? Von den Trainern? Von der repräsentierten Stadt? Oder vielleicht von der Stimmung und den anderen Fans und den Erinnerungen und so? Ich gebe zu, mit Fußball konnte ich nie wirklich etwas anfangen. Weder auf dem Platz, noch auf dem Bildschirm. Ich war auch noch nie in einem Stadion. Fußball interessiert mich nur zu Europa- und Weltmeisterschaften und in diesen Fällen bin ich natürlich für Deutschland. Weil diese Jungs, wie immer sie auch heißen, für ihr Land spielen. Deshalb meine Frage. Wenn jemand vor fünf…
iPhone nicht mehr exklusiv bei T-Mobile
Die Gerüchteküche brodelt nicht, aber sie köchelt leise vor sich hin. Es wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis T-Mobile seinen Exklusivanbieter-Vertrag für das iPhone in Deutschland verliert. In anderen Ländern ist es mittlerweile Gang und Gäbe, dass sich mehrere Anbieter den Markt teilen. In der Schweiz beispielsweise Orange und die Swisscom. Auch ist es kein offenes Geheimnis, dass die Geschäfte mit dem iPhone fast nirgendwo so schlecht laufen wie in Deutschland. Gemessen am kaufbereiten Publikum. Und dies liegt mit Sicherheit auch an den teuren und unflexiblen Kondition, mit der ein deutscher Kunde bei T-Mobile leben muss.…
Küchengadgets
Wenn ich mich in meiner Wohnung umsehe, fällt mir auf, dass ich mittlerweile so gut wie alles an Gadgets und Geräten gekauft habe, die ich jemals haben wollte. Ich habe alle drei wichtigen Spielekonsolen inklusive mehrerer Controller und dem WiiFit Board, den passenden HD-Monitor dazu, die obligatorische Surroundanlage. Ich besitze ein MacBook Pro und ein iPhone. Ja, selbst ein Nintendo DS liegt hier irgendwo herum. Auch im Bad gibt es kein Verstecken vor High-Tech. Die neueste Errungenschaft ist eine Ultraschallzahnbürste mit UV-Reiniger. Und ganz ehrlich, ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie man zuvor mit einer normalen Handzahnbürste die…
Und er sprach, es werde Licht
An meinem allerletzten Tag in Basel, nach meiner allerletzten Nachtschicht, betrat ich um halb fünf Uhr morgens das Treppenhaus meiner Wohnstätte. Also dem Gebäude, das im Fahrstuhl-losen (gefühlten) 36sten Stockwerk das Wohnklo bereit stellte, welches ich für die Nacht nutzen durfte. Das Gebäude war alt, ebenso die Holzstufen der Treppen, die kräftig knarzten und ächzten. Auch die elektrischen Leitungen schienen nicht neuester Stand der Technik zu sein und widersetzten sich so ganz dem Eindruck, den die Überwachungskamera und die hochmoderne Gegensprechanlage mit Videofunktion versprach. Denn prompt an jenem letzten Morgen versagte das Flurlicht seinen Dienst. Und ich stand im Dunkeln.…