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Ich habe noch eine Stimme – aber mir fehlen die Worte
Ich war nie ein politischer Mensch. Aufgewachsen bin ich in dem Glauben, dass es keinen Unterschied macht, wer an der Macht sitzt. Macht dient nur denen, die sie haben. Also gleich, welche Parteien oder Koalitionen gerade versuchen Deutschland zu regieren, das Endergebnis ist immer das gleiche. Politiker machen, was sie wollen, der Bürger büßt. Das
Meine Dusche – das unbekannte Wesen
Früher, als ich im schönen Süden wohnte, machte ich mir nicht viele Gedanken darüber, woher das Wasser aus meinem Duschkopf kam, wie es aufbereitet und wo es erhitzt wurde. Es war einfach da, auf Knopfdruck quasi, beziehungsweise bei Betätigung der Armatur. Ich konnte jede von mir gewünschte Strahlstärke einstellen und die Temperatur regeln. Im Nachkommstellenbereich
Meine Haut ist eine blöde Kuh
Als Teenager muss man sich meist damit abfinden, eine schlimme Haut zu haben. Besonders im Gesicht, also da, wo das inzwischen interessante andere Geschlecht es sofort sieht. Dummerweise hat man mehr Pickel im Gesicht, als am Arsch. Wenn man wirklich darunter leidet, eine böse Haut zu haben, versucht man alles mögliche, um gegen sie vorzugehen.
Männer und ihre Spielzeuge
Ein weit verbreitetes Klischee über Männer lautet, dass sie ihren Autos gerne Namen geben. Natürlich passen viele Kerle nicht in dieses Schema, was dem Klischee bislang aber nicht schaden konnte. Auch ich habe da nie hinein gepasst. In meinem Leben besaß ich bislang genau zwei Autos. Und das erste gehörte noch nicht einmal mir, sondern
Meine Phantasie ist verseucht
Neulich hatte ich seit langer Zeit wieder eine Idee für eine Kurzgeschichte. Eine, wie ich fand, wunderbare kleine „Liebesgeschichte“, mit quasi-überraschendem Ende. Zunächst spukte nur die vage Vorstellung in meinem Kopf. Dann, eines Nachts, überkam mich die Inspiration und ich sah die Schlusssequenz vor meinem geistigen Auge. Auch meine bisherigen Geschichten und Romane schrieb ich
Mein erster Kaffee
Ich weiß noch ganz genau, wann und wo ich meinen allerersten Kaffee trank. Ich weiß es deshalb, weil es mit einer sehr schönen Erinnerung verbunden ist. Und, man ahnt es bereits, mit der Erinnerung an eine Frau. Meine erste große Liebe. Gut, so ganz stimmt das leider nicht. Ich war zwar verliebt, sie allerdings nicht.
web@classic – ein Abend in der Duisburger Philharmonie
Frank Tentler und sein Web-Team der Duisburger Philharmonie (unter anderem Christian Spließ und Christoph Müller-Girod) machen bei dacapo-dp.de alles richtig. Sie haben erkannt, dass das Web nicht nur dazu dient, um E-Mails zu verschicken oder abfotografierte Plakate nochmals zu veröffentlichen. Sie wissen, wie man das Netz richtig nutzt. Sie bloggen, twittern, streamen, fotografieren und filmen.